Archiv der Kategorie 'Antifa & Antira'

09.03.13 Electro-Party in Norderstedt

up from your knees
Eventdaten:
Event: „UP FROM YOUR KNEES“ – BENEFIZ
Datum: 09. März 2013
Beginn: 22:00:00
Location: Soziales Zentrum
Ort (Region): Norderstedt (Hamburg)
Beschreibung: „Up From Your Knees“ – Tanznacht für das Hamburger Bündnis gegen Rechts.
Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2013″, vom 11. – 24. März, veranstaltet die FOC eine Tanznacht zugunsten antifaschistischer Arbeit in und um Hamburg.
Mit:
Djane Yshay (Cosmos, Sevilla, España)
Djane Ra.Käthe (Krach mit Freunden, Hamburg)
Support durch
Dj Crusher (Mad Harlequins, Norderstedt)

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Art der Veranstaltung: Party
Musikrichtung: Minimal/Electro/Disco
Homepage: www.foc-hh.de
Adresse: In de Tarpen 8 22848 Norderstedt DE
Anfahrtsbeschreibung: OpenStreetMap

Dem Naziaufmarsch in Hamburg massenhaft entgegentreten!

Am 2. Juni 2012 werden wir gemeinsam mit allen antifaschistischen Kräften, mit Gewerkschaften, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Parteien, Jugend- und Studierendenverbänden sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen den Aufmarsch der Nazis verhindern. Wir wollen dort sein, wo die Nazis laufen wollen und ihnen durch unsere Menschenblockaden keinen Meter Hamburgs für ihre rassistische Ideologie überlassen.

Am Samstag 2. Juni:
Nazis blockieren! No Pasaran!
Kundgebungen / Treffpunkte in Wandsbek

• Eilbeker Weg/Wandsbeker Chaussee, 9 Uhr bis 18 Uhr (angemeldet)

• ZOB Wandsbek beim Mattias-Claudius-Denkmal, 9 Uhr bis 18 Uhr (angemeldet)

Demonstration:
Pünktlicher Beginn 9:30 Uhr Gerhart-Hauptmann-Platz,
Abschlusskundgebung 11.00 Uhr Gänsemarkt

Alle aktuellen Infos unter
www.keine-stimme-den-nazis.org
www.nazisblockieren.blogsport.de

Gemeinsam werden wir die Nazis stoppen!

27. MAI – ‚BEATZ AGAINST RACISM‘ Norderstedt

Benefizveranstaltung GEGEN RECHTS im Sozialen Zentrum Norderstedt!

Antira-Fußballturnier 2011 in Norderstedt

Antira-Turnier Norderstedt

Auch wir sind wieder mit dabei, haben uns im Rahmen des Sozialen Zentrums an der Organisation beteiligt und sorgen am 25.06.2011 für
- eine vegane Volxküche
- verschiedene erfrischende Getränke
- einen politischen Infostand
und gute Musik!

Antira-Turnier Norderstedt Plakat

Auf der Website des SZ Norderstedt steht noch mehr zum Thema Antira-Turnier, wie z.B. was einem dort geboten wird, sowie die Absicht und Geschichte des Turniers.
Die Seiten geben zudem einen kleinen Einblick über die Verbindung von aktiven Fußballfans und der antifaschistischen Szene in Norderstedt und Umgebung.

Anmeldung von Teams:

- Voraussetzung: 5+1 SpielerInnen (gemischte m/w Teams erwünscht!)

- „Name“ des Teams angeben

- Soli-Beitrag für Unkosten von jedem Team: 5€ (Zahlung am Spieltag)

Team anmelden: einfach e-Mail an sz[at]inferno.nadir.org

Anfahrt Moorbekstadion
Wegbeschreibung Moorbekstadion

Gefällt Euch das Event?
Dann baut doch einen Link-Banner zum Turnier auf Eure Webseite ein. Ihr könnt den folgenden HTML-Code einfach an die gewünschte Stelle in den Quelltext Eurer Webseite kopieren!

Antirassistisches Fußballturnier am 25.06.2011

Wir würden uns über Eure Unterstützung und Teilnahme sehr freuen!

„Keine Stimme den Nazis!“ – NPD-Kundgebung in Harburg verhindern!

Samstag, den 29. Januar 2011
von 10.00 – 15.00 Uhr

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts
ruft auf zur Kundgebung:

„Keine Stimme den Nazis!“

Wilstorfer Straße/Moorstraße, Harburg

denn der Hamburger Landesverband der NPD hat für den 29.1. eine Wahlkampfkundgebung mit dem Tenor „Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozess machen!“ auf dem Seeveplatz in Hamburg angemeldet. Alle weiteren Infos werden wir hier veröffentlichen.

Weiterleitung und Protest erwünscht!

von HBgR

hier zum Download:
Aufruf des Hamburger Bündnis gegen Rechts

Aufruf des Harburger Bündnis gegen Rechts

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Aufruf des HBgR

Der berüchtigte und wegen Volksverhetzung vorbestrafte Bergedorfer NPD-Vorsitzende Thomas Wulff hat für Samstag, den 29. Januar eine Nazi-Kundgebung in Harburg unter dem Motto „Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozess machen!“ angemeldet. Obwohl das Grundgesetz seit der Remilitarisierung in den 1950er Jahren bis heute permanent demontiert wird, ist es doch als eine Lehre aus dem Faschismus entstanden. „Kurzer Prozess“ – ein Begriff aus Freislers Volksgerichtshof – bedeutet nichts anderes als Lynchjustiz und Entrechtung. Damit erhoffen sich diese Nazis den Anschluss an bürgerliche Kreise, deren Stimme zur Zeit Sarrazin ist.

Offener und organisierter Neofaschismus ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite: Rassistische Erklärungsmuster und Orientierungen entspringen aus gesellschaftlichen Konkurrenzverhältnissen. Sie sind kein Randproblem, nicht jugendspezifisch und nicht regional einzugrenzen. Sie werden gefördert durch gesellschaftliche Verhältnisse, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit bis zur Ausschaltung des Konkurrenten erfordern. Ungleichheit und Abbau sozialer Errungenschaften werden als Fortschrittsmotor gerechtfertigt. Damit werden Entsolidarisierung und die Bereitschaft zur Ausgrenzung, Diskriminierung und Verachtung Anderer notwendig hervorgebracht.

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Der Termin ist sicher nicht zufällig gewählt: Er liegt zwischen dem Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. und und 30. Januar, an dem Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt und ihm die Macht übertragen wurde. Terror gegen politische Gegner und alle, die nicht dem faschistischen Menschenbild entsprachen, Holocaust und Vernichtungskrieg waren mit 55 Millionen Toten das Ergebnis der Nazi-Herrschaft. Deshalb muss die konsequente Bekämpfung der extremen Rechten, von Rassismus und Antisemitismus eine zentrale Aufgabe der Gesellschaft sein. Es ist bitter notwendig, sich der Propaganda der Nazis entgegenzustellen!

Rassismus ist nicht nur in der extremen Rechten, sondern auch in der bürgerlichen Mitte verbreitet. In Verbindung mit einer immer radikaleren Ellbogen-Mentalität bildet er die Brücke zwischen Alltagsbewusstsein und der faschistischen Ideologie der „Volksgemeinschaft“. Deshalb stellen wir uns gegen die aktuelle Ausländer- und Asylpolitik, die Menschen nach ihrer Nützlichkeit für die Wirtschaft beurteilt und ihnen die Gleichberechtigung vorenthält. Wir brauchen eine humane Flüchtlings- und Migrationspolitik. Wir treten ein für das uneingeschränkte Asylrecht, Bleiberecht für Flüchtlinge sowie für gleiche Rechte und Bewegungsfreiheit für alle Menschen.

Wir treten ein für eine solidarische Gesellschaft. Zivilcourage bis hin zum zivilen Ungehorsam tut Not. In diesem Sinne sind alle Bürgerinnen und Bürger, gerade auch die politisch Verantwortlichen, aufgefordert, „Gesicht zu zeigen“ und damit gleichzeitig auf allen Ebenen den Faschisten den Nährboden zu entziehen.

Hamburger Bündnis gegen Rechts

Mehr Infos auch unter: antifa hh

Regionale Informationsveranstaltungen zu Dresden

Hamburg:

20. Januar | 19.00 Uhr | Uni Campus HH
No Pasaran! – Mobilisierungsveranstaltung

Veranstalter: Avanti – Bündnis No Pasaran! , Die LINKE SDS Uni Hamburg

04. Februar | Antifacafe in der Hafenvokü | Hafenstr. 116
No Pasaran! – Mobilisierungsveranstaltung
geöffnet ab 19 Uhr; Veranstaltungsbeginn 20 Uhr
Verkauf von Busfahrkarten zu den Blockaden am 19.02.

Soliparty zur Finanzierung der Busse nach Dresden am Samstag, 05.02., ab 21 Uhr in der Roten Flora

Norderstedt:

26. Januar | 19.30 Uhr | Soziales Zentrum Norderstedt | In de Tarpen 8 | 22848 Norderstedt
No Pasaran! – Mobilisierungsveranstaltung
Verkauf von Busfahrkarten zu den Blockaden am 19.02.
Anreise: U1 Garstedt /Bus 195 (Haltestelle: Garstedt, Gewerbe im Park)

Veranstalter: Soziales Zentrum Norderstedt e.V., Avanti – Bündnis No Pasaran!

Mehr Infos und Links gibts >> hier!

Dresden Nazifrei – den rechten Großaufmarsch verhindern!

Wieder Nazis in Dresden blockieren! Der Start zur Mobilisierung für die Protestaktionen gegen den erneut angemeldeten Nazi-Aufmarsch in Dresden, der am 19. Februar 2011 stattfinden soll, ist vollzogen.

Im Februar letzten Jahres konnte Europas größter Naziaufmarsch mittels Massenblockaden und anderer Aktionsformen, welche zum Gelingen der Blockaden beigetragen haben, erfolgreich gestoppt werden. Trotz des Erfolgs der bereits bestehenden entschlossenen, spektrenübergreifenden Zusammenarbeit ist sich das Bündnis „Dresden stellt sich quer“ bewusst, dass eine Wiederholung dieses Erfolges nicht ohne eine breite Unterstützung und Zusammenarbeit verschiedener Gruppen, Organisationen, Parteien und Bündnisse möglich ist.

Jede/r Einzelne kann sich als Unterstützer_in eintragen auf:
www.dresden-nazifrei.com

Die Menschen des Dresden-Nazifrei-Bündnisses würden sich über jede Art von Unterstützung sehr freuen!
Zudem gibt es noch das Antifa-Bündnis „No Pasarán!“, das einen eigenen umfassenden Aufruf verfasst hat!
”"

Zuletzt noch ein sehr kreativer Beitrag zur Mobilisierung dieses Jahr:
KOMM NACH DRESDEN UND BRING ZWEI MIT! Alle, die im letzten Jahr den Naziaufmarsch verhindert haben, kommen wieder und jeder bringt noch zwei Freunde mit!
Bring 2 Banner 234 x 60 Pixel

DEMO gegen rechts | 15.01.2011 | HH-Bergedorf | 15 Uhr

Aufgrund anhaltender Übergriffe von Neonazis auf alternative Jugendliche und linke Projekte in Bergedorf entstand die antifaschistische Kampagne „Nazistrukturen aufdecken – Rassismus bekämpfen“, welche am 15. Januar 2011 mit einer Demo den vorläufigen Höhepunkt erreichen wird. In diesem Artikel möchten wir einen Eindruck von der Situation in Bergedorf geben und die Antifa-Kampagne vorstellen.

Unvollständige Liste der Übergriffe und Neonazi-Aktivitäten in Bergedorf im letzten Jahr

- Neonazis besprühen die KZ-Gedenkstätte Neuengamme bei Bergedorf mit Hakenkreuzen (http://de.indymedia.org/2010/04/277504.shtml)
- Die Veranstaltung der Initiative „NPD – kehrt Marsch!“ im Kulturforum (Serrahnstraße) erhielt „Besuch“ von acht zum Teil bekannten Rechtsradikalen aus der Umgebung.
- Ein minderjähriger Antifaschist wurde mehrfach durch Bergedorf gehetzt, angegriffen und schwer verletzt.
- Das Jugendzentrum „Unser Haus e. V.“ wurde im Laufe des Jahres mehrmals attackiert, beschädigt und mit rassistischer Propaganda beklebt.
- Die Ausstellung „Opfer rechter Gewalt“ an der HAW Bergedorf wurde gestört und Flyer gegen „linke Gewalt“ verteilt.
- Neonazis verschenken verkleidet als Weihnachtsmänner Schokolade und Tan­nenzweige mit rassistisch umgeschriebenen Weihnachtsgedichten.
- Der HVV-Busfahrer Thomas S. hört auf seinen Fahrten in Bergedorf und Umgebung deutlich für alle anderen Fahrgäste Rechtsrock wie „Landser“ und „Screwdriver“. Der HVV unternimmt auf Nachfrage nichts dagegen.
- Am 1.11. übernimmt Thomas „Steiner“ Wulff den NPD-Kreisvorsitz in Bergedorf, um im Osten Hamburgs „eine Wahl- und Systemalternative aufzubauen“.

Diese Aktionen reihen sich nahtlos in die Liste der Aktivitäten des Vorjahres ein: http://de.indymedia.org/2009/05/249991.shtml
(Übernommen von Bündnis Bergedorfer AntifaschistInnen, wo es weitere Infos gibt.)

15. Januar (Samstag), 15h Antifa-Demo: Beginn am Lohbrügger Markt (Nähe S-Bergedorf): „Nazistrukturen aufdecken – Rassismus bekämpfen“; Danach Vokü, Konzert und Party mit diversen Bands.