22.12.2011, Santa-Party im Linken Laden

Und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu
… Zeit für unsere X-Mas-Party!!!!

Auch IHR seid herzlich eingeladen:

BULG Santa-Party

Am Donnerstag, 22. Dezember 2011, steigt die alljährliche Jahresendfeier der BULG im Linken Laden in Hamburg. Alle die vor den Weihnachtsfeiertagen noch etwas Abwechslung brauchen sind hier genau richtig. Es gibt wieder eine bunte Mischung aus Gesprächen, Musik, Snacks und Gemütlichkeit in den kreativ eingerichteten Räumlichkeiten mit viel Charme und Atmosphäre.

Diese Party darfst du dir auf keinen Fall entgehen lassen!

Do. 22.12.11 | 19.00 Uhr | Linker Laden | Kleiner Schäferkamp 46 (neben Infoladen Schwarzmarkt) | Hamburg

------------------------ Freier Eintritt & günstige Preise ----------------------------

Demonstration: “Wir ziehen das jetzt durch” – Zomia bleibt!

Für selbstbestimmtes Leben –
Wagenplätze durchsetzen!

Demonstration
Samstag 5.November 2011
15.00 Uhr, Millerntorplatz / St.Pauli

Räumung des Wagenplatzes Zomia in Hamburg-Wilhelmsburg JETZT verhindern.

„Wir ziehen das jetzt durch!“ – Zomia bleibt!
Für das Recht auf selbstbestimmtes Leben und Wohnen – Wagenplätze verteidigen!
Demonstration 5.11.2011, 15.00 Uhr Millerntorplatz / Budapester Straße
Der Wagenplatz Zomia in Hamburg-Wilhelmsburg hat am 18.10.2011 eine Räumungsanordnung erhalten – mit sofortiger Vollziehbarkeit. Ab 4.11.2011 kann geräumt werden, wann es passieren soll ist unklar.

Jetzt ein Zeichen setzen für selbstbestimmtes Leben, gegen unsoziale und neoliberale Stadtpolitik!
Jetzt Wagenplätze verteidigen – jetzt die Räumung des Wagenplatzes Zomia verhindern!

Vor einem Jahr ist die Wagengruppe Zomia (20.11.2010) mit der offenen Besetzung eines Platzes in Wilhelmsburg angetreten um nach den Wagenplatzräumungen in den 2000er Jahren auf die unveränderte Lage hinzuweisen:

Menschen in Hamburg wollen nach wie vor gerne offen kollektiv und selbstbestimmt im Wagen wohnen. Nach der Räumung der Wagenplätze Hellgrundweg (2000), Schützenstraße (2002), Paciusweg (2002), Bambule (4.11.2002), Wendebecken (2004), Parkplatz Braun und auf mindestens 18 Plätzen der Wagengruppe Dosengarten (2000) unter der Führung von Ronald Schill / Ole von Beust und auch dort bereits Markus Schreiber klafft noch immer eine tiefe Lücke. „Aus für alle Bauwagen bis 2006“ war damals das Motto der Rechtspopulisten. „Wir ziehen diese Sache jetzt durch“, lässt sich Markus Schreiber im Oktober 2011 zitieren, und: „Wenn nichts Unvorhersehbares geschieht, dann ist der Zomia-Bauwagenplatz Ende November Geschichte“.
Jede Person in Hamburg und anderswo sollte über ihre Lebensform selbst bestimmen können. Bezahlbarer Wohnraum oder Wagenplätze in der Stadt Hamburg sind hier kein Widerspruch sondern Notwendigkeiten die sich aus dem Bedarf und den unterschiedlichen Wünschen der Menschen ergeben. Die scheinbare Notwendigkeit zur Vertreibung nicht erwünschter Personen, zur Aufwertung und Verwertung, zu grotesken Bauprojekten und der Errichtung immer neuer Büro- und Gewerbekomplexe, wo viele andere leer stehen, ergibt sich aus einer kapitalistischen Stadtentwicklung , aus der scheinbaren Notwendigkeit in einem irren städtischen Standortgerangel mithalten zu müssen. In dieser Logik wird verdrängt, vertrieben und verwertet was nicht passt. Die vielen Brandherde des Protests gegen Aufwertung und Vertreibung flammen in der ganzen Stadt auf: Das Fass ist schon übergelaufen! Es reicht! Das lassen wir uns nicht gefallen. Lasst uns die Stadt selbst gestalten und das Recht auf Stadt in die Hand nehmen. „Wir ziehen das jetzt durch!“

Markus Schreiber kann, aber er will nicht: Das Problem einen Wagenplatz in Hamburg zuzulassen ist kein juristisches, sondern ein politisches. Selbst das heftig umstrittene Hamburger Wagengesetz lässt die Duldung von Wagenplätzen bis zu 5 Jahren zu. Dies zeigt auch die Praxis z.B. in Altona, wo die beiden bestehenden Plätze mit gleichen juristischen und
planerischen Voraussetzungen soeben eine Vertragsverlängerung bekommen haben. Aber auch das Gesetz selbst muss weg, denn es hat seine Wurzeln in der Nazi-Ideologie und ist in den 50ern zur Vertreibung von Sinti und Roma entstanden.
„Gegen Wagenplätze steht eine Haltung“, sagt Schreiber selbst.
Wie sehr müssen sich die Konflikte zuspitzen, bis Menschen den Mut aufbringen sich zu positionieren? Mietenwahnsinn, Zaun gegen Wohnungslose, Vertreibung von Sexarbeiter_innen und viele mehr: Wir können jetzt entscheiden, die repressive Law-and-Order-Politik – dieses Mal gegen Wagenplätze – zu stoppen und uns Schreibers Feldzug der Verwertung und Vertreibung in den Weg zu stellen! Seiner Vertreibungspolitik weht ein steifer Wind entgegen. Mit einer Wagenplatzräumung wird er zum Sturm werden.

Die Fläche Zomias ist für die nächsten Jahre nicht verplant, es gibt keine Alternativen. Zwei nicht annehmbare „Alternativen“ sollen als Nebelkerzen zur Räumungslegitimation dienen. Der Bezirk fährt die schillernde Linie. Bürgerschaft, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und Bürgermeister-Staatsräte produzieren seit einem Jahr Verwaltungsakte und Ausschusssitzungen und glänzen mit Zurückhaltung.
Ergebnis unterm Strich: Markus Schreiber darf weiter aufräumen.
Es reicht – Zomia ist eine_r von vielen und es steht nicht alleine da!
Unsere Forderungen sind einfach umzusetzen: Zomia da lassen wo es ist!

•Wir fordern die sofortige Rücknahme der Räumungsanordnung!
•Wir fordern die Stadt Hamburg auf Position zu beziehen für eine tolerante Stadt, für Wagenplätze und gegen Markus
Schreibers Feldzug der Vertreibung!
•Wir fordern nach den Handlungen der letzten Jahren und Monate von der Bezirksversammlung Mitte die Abwahl von Markus Schreiber als Bezirksamtsleiter!

Wir sind solidarisch mit den Auseinandersetzungen für ein AZ Altona, für den Erhalt der Roten Flora, für ein
selbstbestimmtes Gängeviertel und mit den vielen weiteren Kämpfen für ein Recht auf Stadt.

Die BULG Hamburg hat zusammen mit der FOC eine Solidaritätserklärung für die Bewohner_innen von ‚Zomia‘ verfasst, die hier zum Download bereitsteht:

Download

Mehr Infos zum Bauwagenplatz ‚Zomia‘ gibt es hier:
ZOMIA
ZOMIA BLEIBT!

Mietenwahnsinn stoppen – Wohnraum vergesellschaften


29. Oktober 2011 – 13:00
Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli)

Knapp ein Jahr nachdem 5.000 Menschen mit der Forderung „Leerstand zu Wohnraum“ auf die Straße gingen, müssen wir feststellen: Ein grundlegender Kurswechsel in der Hamburger Wohnungspolitik ist nicht erkennbar. Die Mieten steigen stadtweit auf unerträgliche Höhen, oftmals als Folge von Umstrukturierungsprozessen. Der Bedarf an günstigem, zentralem Wohnraum nimmt weiter zu. Neu gebaut werden nur hochpreisige Miet- und Eigentumswohnungen, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse von Anwohner_innen. Noch immer stehen auch 1,4 Millionen Quadratmeter Büroraum ungenutzt leer. Menschen die schon lange in ihrer Wohnung leben, wagen keinen Umzug, da sie sich die neue Miete nicht werden leisten können. Bei Mieterhöhungen, die nicht bezahlbar sind, muss meist das komplette soziale Umfeld aufgeben werden, da in den Vierteln auch keine andere bezahlbare Wohnung zu finden ist. Menschen mit Migrationshintergrund und PoCs (People of Colour) werden zudem noch durch rassistische Vorurteile an der freien Wahl des Wohnraums gehindert. Und ohne einen deutschen Pass kann es (ohne funktionierende Netzwerke) unmöglich werden zumutbaren Wohnraum zu finden. Befinden sich dann Menschen auch noch in der Situation mit einem geringen Einkommen oder mit Sozialgeld auskommen zu müssen, kann von freier Wahl der Wohnung und des Wohnorts meist nur geträumt werden. Für Menschen die sich in der Wohnungslosigkeit befinden ganz zu schweigen. So hält auch der Hamburger Wohnungsmarkt für alle die nicht die ökonomischen Ressourcen haben verschimmelte Wohnungen bereit.

Keine Mieterhöhungen durch den Mietenspiegel

Mit Erscheinen des Mietenspiegels im November wird den Vermieter_innen erneut die Möglichkeit geboten, weiter an der Mieterhöhungsspirale zu drehen, und das sogar gesetzlich begründet. Da der Mietenspiegel nur Mietvereinbarungen der letzten Jahre berücksichtigt, ist die Dynamik der Mietpreise verordnet. Zudem ist der Bodenrichtwert das entscheidende Kriterium für die Frage ob eine Straße als gute Wohnlage gilt oder nicht. Machen sich Umwandler und Eigentumswohnungen breit, wie in gentrifizierten Quartieren, dann steigt der Bodenrichtwert und plötzlich ist z.B. die Koppel in St. Georg eine gute Wohnlage. Die Mieter bezahlen also für reiche Nachbarn mehr Miete.

Mietobergrenze jetzt

Um den Mietenwahnsinn in Hamburg zu stoppen, fordern wir, unverzüglich eine allgemeine Mietobergrenze, weit unterhalb der derzeitigen Durchschnittsmiete, einzuführen. Gesellschaftlich benachteiligten Gruppen muss der vorrangige Zugang zu Wohnraum gezielt ermöglicht werden. Der unsozialen Vorenthaltung von bestehendem Wohnraum muss aktiv entgegengewirkt werden, indem Besetzungen ungenutzter, leerstehender Gebäude nicht weiterhin kriminalisiert, sondern gesellschaftlich wie politisch akzeptiert und unterstützt werden. Der Neubau oder Abriss von Wohn- oder Gewerberaum darf nur unter gleichberechtigter Mitbestimmung und nicht gegen den Willen der Anwohner_innen umgesetzt werden.

Wohnraum vergesellschaften

Wir haben eine andere Vorstellung von Wohnungspolitik als die Immobilien-Verwertungskoalition aus Politik und Wirtschaft. Wohnraum ist für uns keine Ware, sondern ein öffentliches Gut, das wir zum Leben brauchen. Eine grundsätzliche Veränderung ist notwendig: Wohnraum muss dem profitorientierten Markt entzogen und allen Menschen zur Verfügung gestellt werden. Vergesellschaftung von Wohnraum heißt für uns, dass die Frage, wer wo wohnen kann, nicht länger von den finanziellen Ressourcen der einzelnen abhängt. Entscheidungen über Nutzung, Umgestaltung oder Schaffung von Wohnraum müssen von den Mieterinnen und Mietern selbst getroffen werden.

Die geplante Veröffentlichung des Mietenspiegels im Herbst nehmen wir zum Anlass, unsere Wut und Empörung über die Hamburger Wohnungspolitik auf die Straße zu tragen und unsere eigenen Vorstellungen vom Wohnen und Leben in einer Gesellschaft gleichberechtigter Menschen durchzusetzen.

Es rufen auf:

AG Altona-St.Pauli, AG Mieten im Netzwerk Recht auf Stadt, AG-Soziales der SOPO-Hamburg, AK Wohnraum für junge Menschen, AG Stadtentwicklung PIRATEN Hamburg, AKU Wilhelmsburg, Aktionsbündnis gegen Studiengebühren, Allgemeiner Studierenden-Ausschuss (AStA) der Ev. Hochschule Hamburg, AStA der HAW Hamburg, Altonaer Plattform gegen Verdrängung, Altopia, Anarchistische Gruppe/Rätekommunisten, „Andere Umstände“, Avanti – Projekt undogmatische Linke, Attac Hamburg, 1.&3. Autonomes Hamburger Frauenhaus, AZ Altona, Ballkult e.V., Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE, BULG Hamburg, Café Creisch, Café Exil, Centro Sociale, Chewbacca Sankt Pauli, die leute:real, DIE LINKE Landesverband Hamburg, DKP Hamburg, Einwohnerverein St. Georg von 1987 e.V., EpiZentrum Wilhelmshaven, Eskimo Punx Sankt Pauli, Es regnet Kaviar – Aktionnetzwerk gegen Gentrification, Fanladen St. Pauli, FOC Hamburg, Frappant e.V., FSR Germanistik, FSR Sozialwissenschaften (Uni Hamburg), Gängeviertel, Geschichtswerkstatt St. Georg e.V., Gesellschaft für operative Kunst (GfoK), GWA St. Pauli e.V., hafenvokü, Hamburger Arbeitskreis Asyl e.V., Hart Backbord, HUDE – Jugendsozialarbeit in HH-Nord, Jugend des Sozialverbandes Hamburg, Jugendclub Berner Au e.V., Initiative Esso-Häuser, Interessengemeinschaft NoBNQ, Kampagne „Flora bleibt unverträglich“, LaRAGE (Raum und Gender), Leerstandsmelder.de, Libertäre Harburg, Loco Grande St.Pauli, medibüro hamburg, Mieter helfen Mietern – Hamburger Mieterverein e.V., Mieterselbstverwaltung Schröderstift, Mietshäusersyndikat Hamburg, MLPD Hamburg, multipress, Netzwerk zum Erhalt des Sternschanzenparks, Not in our Name – Marke Hamburg, noya Hamburg, PIRATEN Hamburg – AG Stadtentwicklung, PIRATEN – Abgeordnetengruppe Bezirk Mitte, Planwirtschaft, Plenum des Infoladen Wilhelmsburg, Plenum der Roten Flora, Plenum der Wagengruppe Zomia, Projekt Revolutionäre Perspektive, Punkrock St. Pauli, quartieren, Regenbogen/Alternative Linke, SDS Uni Hamburg, Sidewalx, Streetlife e.V., Sozialpolitische Opposition Hamburg e.V., Stadtteilinitiative „Hallo Billstedt“, Stadteilkollektiv Rotes Winterhude, Support Kukutza, supra magazin, Straßensozialarbeit Rahlstedt, Suttnerblog, ver.di-Jugend Hamburg, T-Stube, Verlag Assoziation A, Wohnprojekt Fuhlsbüttler Straße – Eibajalla e.V., Wohnprojekt Kleiner Schäferkamp, Wohn- und Werkstattprojekt Villa Magdalena K., Zeckensalon St. Pauli

Stoppt Langenhorn 73

27.10. – Heute ist offizieller Abstimmungstag!
Bürgerentscheid zum Bebauungsplan Langenhorn 73.

Mehr Infos dazu unter:
Langenhorn73.de

Cocktail-Party im SZ Norderstedt

Die FOC HH/Norderstedt lädt Arbeiter_innen aus der Nachbarschaft, sowie Gruppen und Vereine aus der Region zur „Kennenlern-Fête“ in den Garten des relativ neuen Zuhauses im Industriegebiet Nettelkrögen in Garstedt:

„Am 01.10.11 steigt die Party des Jahres und Ihr seid alle herzlichst eingeladen.
Wir starten um 16:00 Uhr mit einem kleinen Sektempfang im Sozialen Zentrum Norderstedt, In de Tarpen 8, 22848 Norderstedt!

Nach dem erfolgreichen SZ-Sommerfest vor ca. 3 Wochen, haben wir uns nunmehr vorgenommen, unseren Besucherinnen und Besuchern dieses Mal ein Forum zu bieten, das bei stilvoller Atmosphäre ein gegenseitiges Austauschen, Kennenlernen und Vernetzen ermöglichen soll.

Willkommen sind auch alle Menschen interessierter Gruppen und Vereine aus der Region, die Lust auf gemeinsame Aktivitäten haben. Infomaterial kann gerne mitgebracht und über den Abend ausgelegt werden. Zugleich bietet sich hierbei Gelegenheit, sich das SZ, vor allem das Gelände und die bisherigen baulichen Fortschritte in Ruhe anzusehen. Diese Anregung gilt selbstverständlich auch für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der zahlreichen umliegenden Betriebe, sowie für alle Bewohner_innen des Viertels.

Abends wird dann draußen zusammen gefeiert und getanzt!
Wir begleiten Euch bei chilligem Ambiente durch eine der letzten Sommernächte in diesem Jahr, bis wir Euch morgens in den Strahlen des goldenen Sonnenaufgangs wieder ziehen lassen.

Eintritt ist natürlich frei!

Es gibt Vegan-Creme Cocktails, Fruchtcocktails, Mocktails, Longdrinks, u.v.m. (auch Biere und weitere antialkoholische Getränke). Alle zu erschwinglichen Preisen!

Untermalt von einer sommerlichen Mischung aus Reggae, Ska, … über 80er/90er Trash, … bis hin zu Lounge- und Chillout-Musik.

Bringt reichlich Durst und gute Laune mit und natürlich Euch selbst und Eure Freunde nicht vergessen!

Noch kurz zur FOC:
Die Freak Out Connection (FOC) versteht sich als Netzwerk und freie Plattform von Kunst- und Kulturschaffenden unterschiedlicher Herkunft und mit ganz unterschiedlichen Hintergründen. Was wir alle gemeinsam haben:
Unser Engagement für alternative, unkommerzielle Kultur und ein SELBSTBESTIMMTES MENSCHENWÜRDIGES LEBEN!
Interesse an unserem Netzwerk?
Wer aktiv mitwirken möchte ist herzlich willkommen. Wenn Ihr Euch im FOC-Netzwerk beteiligen und/oder uns unterstützen wollt, freuen wir uns sehr und bitten um eine Email an foc-hh[at]riseup.net oder kommt einfach vorbei und wendet Euch ans Team hinter dem Tresen.

Wir freuen uns auf viel Besuch!

Cocktailparty Soziales Zentrum Norderstedt

Liebe Grüße,

FOC Hamburg/Norderstedt“

Wer möchte, kann auch schon mal einen Blick auf die neue Webseite der Freak Out Connection Hamburg werfen: www.foc-hh.de

Antira-Fußballturnier 2011 in Norderstedt

Antira-Turnier Norderstedt

Auch wir sind wieder mit dabei, haben uns im Rahmen des Sozialen Zentrums an der Organisation beteiligt und sorgen am 25.06.2011 für
- eine vegane Volxküche
- verschiedene erfrischende Getränke
- einen politischen Infostand
und gute Musik!

Antira-Turnier Norderstedt Plakat

Auf der Website des SZ Norderstedt steht noch mehr zum Thema Antira-Turnier, wie z.B. was einem dort geboten wird, sowie die Absicht und Geschichte des Turniers.
Die Seiten geben zudem einen kleinen Einblick über die Verbindung von aktiven Fußballfans und der antifaschistischen Szene in Norderstedt und Umgebung.

Anmeldung von Teams:

- Voraussetzung: 5+1 SpielerInnen (gemischte m/w Teams erwünscht!)

- „Name“ des Teams angeben

- Soli-Beitrag für Unkosten von jedem Team: 5€ (Zahlung am Spieltag)

Team anmelden: einfach e-Mail an sz[at]inferno.nadir.org

Anfahrt Moorbekstadion
Wegbeschreibung Moorbekstadion

Gefällt Euch das Event?
Dann baut doch einen Link-Banner zum Turnier auf Eure Webseite ein. Ihr könnt den folgenden HTML-Code einfach an die gewünschte Stelle in den Quelltext Eurer Webseite kopieren!

Antirassistisches Fußballturnier am 25.06.2011

Wir würden uns über Eure Unterstützung und Teilnahme sehr freuen!

VoKü im SZ Norderstedt

Vegane Volxküche am Montag in Norderstedt

Einige Leute der ‚BULG Hamburg‘ machen am Ostermontag wieder eine vegane Volxküche. Das heißt, veganes Essen zum Selbstkostenpreis für alle die kommen.

Es gibt lecker Veggie Würstchen & Bratlinge vom Grill mit Kartoffelsalat und allerhand Snacks dazu!

Wann? – Montag, den 25.04.2011, 18h
Wo? – 22848 Norderstedt, im Sozialen Zentrum, In de Tarpen 8, nähe Haltestelle Garstedt – Gewerbe im Park (Linie 195)

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr zahlreich zum gemeinsamen Schlemmen kommt.

Bis dann!

PS: Wenn Du oder Ihr Lust bekommen habt, motiviert seid und Euch in irgendeiner Weise in die BULG mit einbringen wollt, dann schreibt uns doch einfach eine Email an bulg-hh [ät] inferno.nadir.org !
Wir nehmen uns gerne Zeit für Euch.

FOC-Osterbiersuche 2011 in Norderstedt

Frei unter dem Motto „Einen Tag Pause im Kampf gegen die Atomlobby!“ veranstaltet die BULG Hamburg am kommenden Samstag, den 23.04.11, die FOC-Osterbiersuche 2011 in Norderstedt!

Ab 15Uhr: Fröhliches BULG-Bier-Suchen im Willy-Brandt-Park (direkt U1 Garstedt)!
Suchhunde und Sozialarbeiter sind nicht zugelassen ;-)

ab 18Uhr: Grillen, Lagerfeuer und Open-Air Konzi im SZ Norderstedt!
Getränke und Grillgut (kein Fleisch!) können auch vor Ort erworben werden.

Mit dabei: „NARCOLAPTIC“!!! www.narcolaptic.com

Osterei oder Neandertaler Gen
Also beim Biersuchen werden schon mal keine Tiere ausgebeutet. Es werden keine Eier aus Nestern entwendet und Milchschokolade schmeckt nicht zum Bier. Dass vom trunkenen Volk eine allgemeine Gefährdung auch für die Tierwelt ausgeht ist sekundär. Und, was die Eigengefährdung angeht, wenn’s Spaß macht.
Schlimmer sind doch eher die faulen Eier die uns von Politik und Wirtschaft in Form von Energiewende untergejubelt werden! Billige Atomtricks und faustdicke Kabellügen, da versucht mensch doch im subventionierten Bierrausch über die CO2 Bilanz des Osterfeuers hinwegzusehen, um neue Kraft für den Widerstand zu schöpfen.
Politik muss auch Spaß machen – Kultur ist nicht nur für Pfeffersäcke.
In diesem Sinne: BULG GEGEN ATOMKRAFT!

Mehr Infos zu unseren Veranstaltungen unter: www.foc-hh.de.tl

Irish Punk Bar #2

flyer april back

Auch diesen letzten Freitag im Monat, am 29. April, findet wie immer die Irish Punk Bar im Sozialen Zentrum statt. Für lustige Stimmung sorgt guter Irish Punk aus den Boxen und Bier aus dem Fass. Ein Kicker ist vor Ort und für Snacks ist auch gesorgt.

Also wieder alle Freunde einpacken und für ein freudiges Miteinander und Irish Pub Stimmung sorgen.

flyer april front

Irish-Punk-Bar

Flyer 11-03-25

Die Irish Punk Bar findet immer am letzten Freitag im Monat im Sozialen Zentrum statt. Für lustige Stimmung sorgt guter Irish Punk und Bier vom Fass. Kicker ist vor Ort und für Snacks ist auch gesorgt.
Also Freunde einpacken und für ein freudiges Miteinander und Irish Pub Stimmung sorgen.